November
2015

Begleitservice für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste des katholischen Männerfürsorgevereins e.V.

Bus und Bahn BegleitserviceZiel des Bus & Bahn Begleitservices München ist es die Teilhabe am öffentlichen Leben von älteren, gesundheitlich eingeschränkten Menschen und Menschen mit Behinderungen zu verbessern. Fachlich geschulte und qualifizierte Mobilitätshelfer/-innen des Begleitservices unterstützen diesen Personenkreis bei der Benutzung von S- und U-Bahn sowie Trambahnen und Bussen.

Die Begleitfahrten finden Montag bis Feitag von 8 bis 18 Uhr statt. Einsatzgebiet ist das Münchner Stadtgebiet. Zum vereinbarten Zeitpunkt holen die Mobilitätshelfer, die an einer eigenen Dienstkleidung zu erkennen sind, die Kunden am Ausgangspunkt der Fahrt ab und begleiten sie bis zum vereinbarten Zielort. Im Zuge der Begleitung unterstützen die Mobilitätshelfer beim Kauf der Fahrkarte, schieben den Rollstuhl, stützen gehunsichere oder führen sehbehinderte und blinde Personen.

Logo RAW Dieser Begleitservice ist ein städtischer, kostenfreier Service, der durch das Münchner Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm (MBQ) (Link) gefördert wird. Er ist ein MBQ-Projekt und verfolgt neben städt. Dienstleistungen auch das Ziel, Menschen wieder zurück in den Arbeitsmarkt zu bringen.

Den aktuellen Flyer mit den Kontaktdaten können Sie hier herunterladen.

Weitere Informationen finden Sie beim Katholischen Männerfürsorgeverein e.V.

Mai
2021
(Mai 2021) Nachfolgend informieren wir Sie heute über ein Ergebnis zum Thema "Barrierefreier Zugang zum U-/S-Bahnhof Heimeranplatz / Josef-Rank-Weg", das am 11.05.21 im Bauausschuss des Stadtrats behandelt wurde.

Auf Empfehlung und Antrag des Bezirksausschusses des Stadtbezirks 7 - Sendling-Westpark - hat das Baureferat in seiner Beschlussvorlage dargestellt, dass eine zweite barrierefreie Erschließung der S-Bahnsteige am S-Bahnhof Heimeranplatz nicht weiter verfolgt wird. Wie auch die Planungen im Jahr 2017 für eine barrierefreie Ausstattung des U-Bahnhofs Heimeranplatz scheitern auch die Verhandlungen mit der DB AG bzgl. des Gemeinschaftsprojekts zur Realisierung einer zweiten barrierefreien Erschließung der S-Bahnsteige am S-Bahnhof Heimeranplatz an der Frage der Finanzierung.
Der Empfehlung und dem Antrag des Bezirksausschusses auf Einbau einer gegenläufigen Rolltreppe am Zugang Josef-Rank-Weg zum U-/S-Bahnhof Heimeranplatz ist der Stadtrat nun gefolgt.

Mai
2021
Nachfolgend informieren wir Sie heute über ein Ergebnis zum Thema "Novellierung der Sondernutzungsrichtlinien und der Sondernutzungsgebührensatzung", das am 04.05.2021 im Kreisverwaltungsausschuss des Stadtrats behandelt wurde.

Auf Antrag des Stadtrats hat das Kreisverwaltungsreferat in einer Beschlussvorlage dargestellt, wie die Richtlinien für Sondernutzungen an den öffentlichen Straßen Münchens und der verbundenen Gebühren für diese Sondernutzungen den aktuellen Gegebenheiten angepasst werden.

Die Facharbeitskreise Mobilität und Tourismus haben in ihrer Stellungnahme zu o.g. Beschlussvorlage Verbesserungsvorschläge bzgl. der Barrierefreiheit sowohl für die Richtlinien für Sondernutzungen an den öffentlichen Straßen der LHM als auch für den Vortrag des Referenten abgegeben, die (leider nur zum Teil) in die Beschlussvorlage eingearbeitet wurden.

Der Facharbeitskreis Mobilität wird sich trotz dieses Stadtrats-Beschlusses auch weiterhin für die barrierefreie Gehwegbreite von 1,80m aussprechen.

Februar
2018
Öffentliche Verkehrsmittel

"Schnell mal wohin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. In gut vernetzten Städten wie München eigentlich kein Problem - vorausgesetzt man hat kein Handicap. Denn Menschen mit Behinderungen stossen auf viele Hindernisse."

Zu diesem Thema entstand unter Beteiligung des FAK Mobilität im Behindertenbeirat ein kurzer Video-Beitrag des Bayerischen Rundfunks.

Unter nachfolgendem Link können Sie den Beitrag ansehen und auch herunterladen: Video-Beitrag des BR
Juli
2020

Foto eMobil-Anderwerk (C) Stefanie Howell (22.08.2020 Kro) Ein wichtiges Anliegen unseres FAKs Mobilität ist ab 1. August 2020 Realität: Personen mit Mobilitätseinschränkungen können am "Flamingo-Eingang" vierrädrige Elektromobile ausleihen (Foto: Stefanie Howell, Anderwerk). Damit ist auch für diesen Personenkreis eine entspannte Erfahrung des weitläufigen Tierparkgeländes möglich.

MBQ-Logo Dieser Elektromobil-Verleih ist ein städtischer, kostenfreier Service, der durch das Münchner Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm (MBQ) (Link) gefördert wird. Er ist ein MBQ-Projekt und verfolgt neben städt. Dienstleistungen auch das Ziel, Menschen wieder zurück in den Arbeitsmarkt zu bringen.

Für uns vom FAK Mobilität ist dieses erfolgreiche Pilotprojekt ein Motivationsschub, vergleichbare eMobil-Leihsysteme weiter auch an großen Freizeitarealen (z. B. Olympiapark, Englischer Garten) und auf den städtischen Großfriedhöfen (z. B. Waldfriedhof, Westfriedhof, Friedhof am Perlacher Forst) einzufordern.

Kleine Historie

Den Anstoß zu diesem Projekt gab der Fachtag "Wie erreichbar ist die Innenstadt" im März 2017. Dort wurde in einem Vortrag auf das Vorbild der Partnerstadt Edinburgh verwiesen, in deren Royal Garden Elektromobile zum Ausleihen angeboten werden (PDF-Doku).

Daraufhin stellten die Stadtratsmitglieder Gaßmann, Offman, Liebich und Dr. Söllner-Schaar den Antrag "Von der Partnerstadt Edinburgh lernen - Inklusion fördern: Pilotprojekt mit Leih-eScooter auf den Weg bringen" (Link).

Das Tierpark-Leihprojekt ist nun das erste Pilotprojekt.

MVV-Anreise

MVV-FahrplanauskunftZur MVV-Fahrplanauskunft Tierpark (Flamingoeingang): Link
Anreise-Tipps des Tierparks Hellabrunn

Links

Medienecho

Zurück

Start FAK Mobilität

 


Zum Anfang