Die Ausstellung „Mensch, Arbeit, Handicap“ des Referats für Arbeit und Wirtschaft will auf die Arbeitswelten und Potenziale von Menschen mit Behinderungen aufmerksam machen. Die Präsentation entspringt einem Wettbewerb der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege.

Bei der Ausstellungseröffnung hielt Vorstandsmitglied Cornelia von Pappenheim ein Grußwort für den Behindertenbeirat: 

"[...]Diese Ausstellung macht Mut und zeigt, was Menschen mit Behinderungen alles machen und erreichen können. Und ich hoffe, dass noch sehr viele Münchnerinnen und Münchner diese Ausstellung sehen werden.
Aber die Fotos dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich bei den dargestellten Personen im Wesentlichen um besonders tolle Einzelfälle handelt. Sie zeigen Menschen, die mit Glück, UnterstützerInnen, persönlichem Willen und Durchhaltevermögen ihren Weg trotz aller Widerstände gehen. Das was hier auf den Fotos so selbstverständlich wirkt, ist für die meisten Menschen mit Behinderungen eben keine Selbstverständlichkeit.[...]"

Zu sehen ist die Ausstellung im Foyer im Erdgeschoss des Referats für Arbeit und Wirtschaft in der Herzog-Wilhelm-Straße 1, von Mittwoch, 18. Juli, bis Dienstag, 14. August, montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 15 Uhr.

Quelle: Behindertenbeirat

 

 

 

Sozialministerin Schreyer erstmals bei Sitzung des Runden Tisches Bürgerschaftliches Engagement: „Wir wollen noch mehr Menschen mit Behinderung ein ehrenamtliches Engagement ermöglichen“

Heute hat der Runde Tisch Bürgerschaftliches Engagement erstmals unter Leitung von Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer getagt. Ein Schwerpunkt war die Frage, wie man noch mehr Menschen mit Behinderung den Zugang zu einem Ehrenamt ermöglicht. „Mir ist es wichtig, dass alle Menschen die Möglichkeit haben, sich aktiv in unsere Gemeinschaft einzubringen. Das gilt insbesondere auch für Menschen mit Behinderung. Die meisten von ihnen wollen nicht nur Hilfeempfänger sein. Sie wollen und können ihre Fähigkeiten und Stärken für andere einsetzen. Sich sinnvoll betätigen, sich als wichtig und wertvoll für andere erleben, Neues lernen, Kontakte knüpfen, das gilt für sie genauso wie für jeden anderen, der sich ehrenamtlich einbringt“, betonte die Ministerin.

In dem folgenden Link finden Sie eine Checkliste zu barrierefreien Veranstaltungen. Sie wurde gemeinsam mit dem Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und dem Behindertenbeirat der Landeshauptstadt München erstellt. Die Checkliste unterstützt Sie bei der Planung von barrierefreien Veranstaltungen und beinhaltet alle wichtigen Punkte, die beachtet werden müssen.

Ebenfalls haben Sie dort die Möglichkeit die Piktogramme herunterzuladen. Selbstverständlich dürfen diese von Ihnen für Flyer, Webseite, etc. verwendet werden.

Hier geht es zur Checkliste und den Piktogrammen!

 

Rollstuhlfahrer Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow.  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow. Blind Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow.  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow. Kognitiv beeintraechtigt Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow.  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow.  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow.  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung in einer Diashow.

Diese Piktogramme und viele weitere finden Sie auf der Webseite.

Bild Evaluierungsbericht

Welche Auswirkungen haben die Maßnahmen des 1. Münchner Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen?

Welche Zielgruppen werden mit dem 1. Aktionsplan erreicht und welche nicht?

Wie kann die Stadt München Menschen mit Behinderungen und thematisch Engagierte für weitere Maßnahmen gewinnen?

Auf Fragen wie diese geht der aktuelle Bericht zur Evaluation des 1. Aktionsplans ein. Der Abschlussbericht steht ab sofort zum Download bereit.

Um den vollständigen Bericht zu lesen, klicken Sie hier!

Die Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen stellt sich in einer Broschüre in leichter Sprache vor.
Neben den Aufgabenbereichen werden auch Begriffe erklärt.