Dezember
2016

Knapp 1,5 Millionen Münchnerinnen und Münchner können das von sich sagen: Große und kleine, dicke und dünne, alte und junge, weiße und schwarze, bayerische und preußische, arme und reiche, spießige und verrückte, behinderte und nicht behinderte.

1,5 Millionen Menschen leben gemeinsam in unserer schönen Stadt und begegnen sich. Menschen, die 1,5 Millionen mal verschieden sind. Wussten Sie, dass in München 140.000 Menschen leben, die eine anerkannte Schwerbehinderung haben? In der Kampagne „I bin Minga“ lernen Sie vier von ihnen kennen. Auch für sie gilt: Sie lieben ihr München.

I bin Minga“ eben!

I bin Minga“ ist eine gemeinsame Kampagne des Münchner Behindertenbeauftragten sowie von BIB, GLL, Lebenshilfe und der OBA – evangelisch. Sie wird gefördert vom Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention.

Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie auch auf der Facebookseite von Gemeinsam Leben Lernen e.V. (GLL) unter http://bit.ly/2g0xtqU.

September
2016

Ein Heft für alle

Das Kulturreferat der Landeshauptstadt München bietet einen Kulturführer in leichter Sprache. Dort finden Sie Beschreibungen zu den Häusern und Angeboten sowie Wegbeschreibungen und Ansprechpartner für individuelle Anfragen.

Auf der Homepage von MUSENKUSS finden Sie die Broschüre als Download unter diesem Link:
Kultur in München leicht gemacht


Kulturleichtgemachtdeckblatt

Juli
2016

Zweiter Nationaler Aktionsplan verabschiedet

Das Bundeskabinett verabschiedete am 28. Juni 2016 die zweite Auflage des Nationalen Aktionsplans zur UN-Behindertenrechtskonvention - kurz NAP 2.0.

Lesen Sie hier die Informationen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Juli
2016

Poster Fotowettbewerb barrierefrei 07062016 1

 

Der Countdown läuft: Noch bis zum 31. August kann man beim Foto-Wettbewerb des städtischen Koordinierungsbüros zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) mitmachen. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern winken Geldpreise bis zu 1.500 Euro. Im Rahmen der Kampagne „Was heißt hier Inklusion?“ können Bürgerinnen und Bürger dem Koordinierungsbüro ein Foto zum Thema „Selbstbestimmt!“ mailen.
Was bedeutet „Selbstbestimmt!“ im Rahmen von Inklusion von Menschen mit Behinderungen? Was stellen Sie sich unter dem Begriff „Selbstbestimmt!“ in Zusammenhang mit Inklusion vor? Mit welchen Bildmotiven lässt sich das Thema „Selbstbestimmt!“ in diesem Sinne fotografisch darstellen und umsetzen?

Juli
2016

Ein barrierefreies PDF unseres Jahresberichts 2015 können Sie hier herunterladen:

JB 2015 Titelbild

Druckexemplare können unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 089/233-21983 bestellt werden.

Juni
2016

 Berlin, 27. Juni 2016

"Der Entwurf für ein Bundesteilhabegesetz stellt den Deutschen Behindertenrat nicht zufrieden. Als das wichtigste behindertenpolitische Reformvorhaben dieser Legislaturperiode darf es in der vorliegenden Form nicht vom Bundestag und Bundesrat beschlossen werden" , erklärt Ulrike Mascher, Vorsitzende des Sprecherrats des Deutschen Behindertenrats (DBR ) und Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, anlässlich der morgigen Beratung im Bundeskabinett.

Bitte hier klicken, um den Artikel zu lesen


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