März
2016

„Giesing wird inklusiv(er)“ lautet der Titel eines Modellprojekts, das jetzt in Obergiesing gestartet ist. Ziel ist die Verbesserung der Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderungen am Leben in der Gemeinschaft vor Ort. Mit der Durchführung des Modellprojekts hat die Landeshauptstadt München das Institut SIM – Sozialplanung und Quartiersentwicklung beauftragt.

Weitere Informationen zu diesem Modellprojekt, das eine von 47 Maßnahmen des 1. Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention der Landeshauptstadt München ist, erhalten Sie unter www.muenchen-wird-inklusiv.de.

März
2016

Am 01. März 2016 hat unsere stellvertretende Vorstandsvorsitzende Cornelia von Pappenheim das Grußwort beim Fachtag „Interkulturelle Unterschiede im Umgang mit BFlyer Interkultehinderungen“ gehalten. Die Veranstaltung im Münchner Gewerkschaftshaus war sehr gut besucht und bot interessante Vorträge zu Intersektionalität und Behinderungsbildern aus Vietnam, dem arabischen Raum und aus Afrika.

Unter folgendem Link können Sie das Grußwort von Frau von Pappenheim herunter laden:

Grußwort Fachtag Interkulturelle Unterschiede im Umgang mit Behinderungen

 

März
2016

Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz

Bereits seit 2005 werden jährlich insgesamt drei Un­ternehmen aus der freien Wirtschaft und Behörden im öffentlichen Dienst für ihr beispielhaftes und her­ausragendes Engagement bei der Beschäf-tigung von Menschen mit und ohne Behinderung am Arbeitsplatz gewürdigt. Der Preis ist eine öffentliche Auszeichnung des Bayerischen Landtages, des Bayerischen Staatsmi­nisteriums  für Arbeit und Soziales, Familie und Integra­tion und der Bayerischen Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderung.

Weitere Informationen finden Sie unter:

JobErfolg2016


Einsendeschluß ist der 30.06.2016

 

 

 

Quelle: ZBFS

November
2015

Pflegebedürftige Menschen oder Menschen mit Behinderungen brauchen in verschiedenen Bereichen des täglichen Lebens Unterstützung. Das Arbeitgebermodell ist eine Variante, bei der sich die Versorgung individuell gestalten lässt.

Die Landeshauptstadt München informiert unter

Arbeitgebermodell in München

über Rechte und Pflichten, Finanzierungsmöglichkeiten und Unterstützungsangebote.

Oktober
2015

 

Rackwitz Ziegler

Der Behindertenbeirat der Landeshauptstadt München hat eine neue Vorstandsvorsitzende. In der konstituierenden Sitzung am 27. Oktober wählten die Vorstandsmitglieder des Behindertenbeirats Nadja Rackwitz-Ziegler einstimmig zur Vorsitzenden. Vorangegangen war der Wahl zur 1. Vorsitzenden am 9. Oktober die Wahl des gesamten Vorstands in der Vollversammlung des Behindertenbeirats. Der Vorstand des Beirats wird turnusgemäß alle drei Jahre neu gewählt.

 

Foto: Rackwitz-Ziegler

 

Oktober
2015

132 Anwesende setzten im Münchner Rathaus ein Zeichen für Vielfalt

 

Beirat Vorstand

    v. links: Lukas Schweppe, Cornelia von Pappenheim, Oswald Utz, Nadja Rackwitz-Ziegler, Johannes Messerschmid

    Foto: Behindertenbeirat

 

Am Freitag, 9. Oktober 2015, fand im großen Sitzungssaal des Rathauses die achte Vollversammlung des Behindertenbeirats statt.

Stadträtin Anne Hübner sprach in Vertretung der Bürgermeisterin Christine Strobl ein Grußwort.

Sie würdigte insbesondere die Vorstandsarbeit der vergangenen drei Jahre und das große Engagement der ehrenamtlichen Mitglieder des Behindertenbeirats.

In der diesjährigen Vollversammlung wurde der Vorstand des Behindertenbeirats turnusgemäß

neu gewählt. Die zahlreich anwesenden Mitglieder verteilten die Mehrheit ihrer Stimmen auf Cornelia von Pappenheim, Nadja Rackwitz-Ziegler und Johannes Messerschmid.


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