Aktuelle Informationen
2026
Der Film läuft im Monopol Kino in München.
Der Monopol Kino ist in der Schleißheimer Str. 127, 80797 München.
Am 23. April gibt es eine besondere Vorstellung.
Die Vorstellung beginnt um 18:30 Uhr.
Hier Informationen zu der besonderen Vorstellung.
Diese Vorstellung ist in Zusammenarbeit mit Wildwasser München e.V.
Im Film geht es um ein wichtiges Thema.
Der Film zeigt Erlebnisse von Menschen.
Es geht um Gefühle, Erfahrungen und den Umgang mit schwierigen Situationen.
Der Film möchte informieren und zum Nachdenken anregen.
Inhalt:
Luisa ist 22 Jahre alt.
Sie wohnt in einer Wohn-Gruppe für Menschen mit Behinderung.
Luisa ist neugierig auf das Leben.
Aber dann wird Luisa immer stiller.
Der Alltag in der Wohn-Gruppe geht weiter.
Dann merkt man plötzlich:
Luisa ist schwanger.
Luisa erzählt niemandem etwas darüber.
Sie schweigt.
Darum gibt es den Verdacht:
Vielleicht hat jemand Luisa sexuell missbraucht.
Das heißt:
Jemand hat gegen den Willen von Luisa Sex mit ihr gehabt.
Die Situation ist schwer für alle:
für Luisa
für die Beziehung von Luisa und ihrem Freund Anton
für die Mitarbeitenden von der Wohn-Gruppe.
Hinweis:
In dem Film geht es um sexuelle Gewalt.
Und um andere belastende Themen.
Zum Beispiel Bedrohung.
Diese Inhalte können schlechte Gefühle auslösen.
Hier ein kurzer Überblick zum Film: https://www.youtube.com/watch?v=7njHUWWSbyQ
2026
Wie fühlt es sich an, mit einem Rollstuhl unterwegs zu sein?
Was bedeutet inklusive Kommunikation im Alltag?
Und wie können Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung auf Augenhöhe gelingen?
In dem Workshop wird praxisnah und interaktiv mit dem Thema Inklusion auseinander gesetzt. Er richtet sich an Interessierte, die sich ein Engagement bei FREIZEIT hoch2 vorstellen können –
oder noch herausfinden möchten, ob dieses Engagementfeld zu ihnen passt.
Der Workshop richtet sich besonders an Menschen, die sich ein ehrenamtliches Engagement im Rahmen von FREIZEIT hoch2 vorstellen können – oder noch unsicher sind, ob dieses Engagementfeld zu ihnen passt.
Darum lohnt sich der Workshop :
- Perspektivwechsel erleben
- Berührungsängste abbauen
- Einblicke in die Freizeitbegleitung gewinnen
- Sicherheit für den nächsten Schritt ins Ehrenamt bekommen
Was Sie erwartet
Neben kurzen fachlichen Impulsen stehen Selbsterfahrung, Austausch und konkrete Einblicke in die Freizeitbegleitung von Menschen mit Behinderung im Mittelpunkt.
Der Workshop hilft dabei, Sicherheit zu gewinnen, Berührungsängste abzubauen und den eigenen Zugang zum Thema Inklusion zu stärken.
Die Plätze sind begrenzt – jetzt anmelden!
Auf einen Blick
Wer: TATENDRANG – Projekt FREIZEIT hoch2
Referent: Florian Schütze, Club Behinderter und ihrer Freunde e. V. für München und Region
Was: Sensibilisierungsworkshop Inklusion
Wann: 19.05., 17:00–20:00 Uhr
Wo: TATENDRANG, Altheimer Eck 13 (Rückgebäude), 80331 München
Anmeldung: bei Marijana Bralo
E-Mail:


2026
Der Stadtrat München hat eine neue Fachleitlinie Gesundheit beschlossen, die den strategischen Rahmen für Prävention, Versorgung und Gesundheitsschutz bis 2030 vorgibt. Ziel ist eine „gesunde Stadt für alle“ mit fairem Zugang zu Gesundheitsangeboten – unabhängig von sozialen oder persönlichen Voraussetzungen.
Die Leitlinie reagiert auf aktuelle Herausforderungen wie Klimawandel, soziale Ungleichheit, demografischen Wandel und steigende psychische Belastungen. Zentrale Schwerpunkte sind Gesundheitsgerechtigkeit und Krisenresilienz.
Fünf Handlungsfelder stehen im Fokus: Klima und Gesundheit, gesundheitsförderliche Lebensverhältnisse, Versorgung und Prävention, psychische Gesundheit sowie Kinder- und Jugendgesundheit. Konkrete Maßnahmen sollen gemeinsam mit Verwaltung, Fachstellen und Bevölkerung umgesetzt werden.
Mehr dazu finden Sie hier im externen Link.
2026
»Ich habe meine Nummer vergessen, darf ich deine haben?«
Kennenlernen und Annähern, sich nahe kommen – eigentlich die natürlichste Sache der Welt, wenn alle Beteiligten es möchten und sich mit der Situation wohlfühlen.
Doch wie ist es, wenn Zeichen und Signale nicht eindeutig oder zu direkt sind oder sogar grenzüberschreitend?
Anhand von Beispielsituationen wollen wir diskutieren und Merkmale analysieren, wann etwas zu weit geht und warum. In einem zweiten Schritt soll es darum gehen zu erkennen,wie eine wirkliche Einladung, aber auch eine Ablehnung ausgedrückt werden kann – sprachlich und körpersprachlich.
Termin: Donnerstag, 23.04.2026, 15.00–17.00 Uhr
Leitung: Barbara Springer, Sexualpädagogisches Team
Ort: Rupprechtstraße 29, Haus der Jugendarbeit
Kosten: 5,– bis 25,– Euro pro Person (nach Selbsteinschätzung, vor Ort zu zahlen)
Anmeldung bis 16.04.2026 unter
089-3162700
Teilnehmer*innenzahl: 8 bis 20 Personen


