Aktuelle Informationen
2026
Wie fühlt es sich an, mit einem Rollstuhl unterwegs zu sein?
Was bedeutet inklusive Kommunikation im Alltag?
Und wie können Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung auf Augenhöhe gelingen?
In dem Workshop wird praxisnah und interaktiv mit dem Thema Inklusion auseinander gesetzt. Er richtet sich an Interessierte, die sich ein Engagement bei FREIZEIT hoch2 vorstellen können –
oder noch herausfinden möchten, ob dieses Engagementfeld zu ihnen passt.
Der Workshop richtet sich besonders an Menschen, die sich ein ehrenamtliches Engagement im Rahmen von FREIZEIT hoch2 vorstellen können – oder noch unsicher sind, ob dieses Engagementfeld zu ihnen passt.
Darum lohnt sich der Workshop :
- Perspektivwechsel erleben
- Berührungsängste abbauen
- Einblicke in die Freizeitbegleitung gewinnen
- Sicherheit für den nächsten Schritt ins Ehrenamt bekommen
Was Sie erwartet
Neben kurzen fachlichen Impulsen stehen Selbsterfahrung, Austausch und konkrete Einblicke in die Freizeitbegleitung von Menschen mit Behinderung im Mittelpunkt.
Der Workshop hilft dabei, Sicherheit zu gewinnen, Berührungsängste abzubauen und den eigenen Zugang zum Thema Inklusion zu stärken.
Die Plätze sind begrenzt – jetzt anmelden!
Auf einen Blick
Wer: TATENDRANG – Projekt FREIZEIT hoch2
Referent: Florian Schütze, Club Behinderter und ihrer Freunde e. V. für München und Region
Was: Sensibilisierungsworkshop Inklusion
Wann: 19.05., 17:00–20:00 Uhr
Wo: TATENDRANG, Altheimer Eck 13 (Rückgebäude), 80331 München
Anmeldung: bei Marijana Bralo
E-Mail:


2026
Der Stadtrat München hat eine neue Fachleitlinie Gesundheit beschlossen, die den strategischen Rahmen für Prävention, Versorgung und Gesundheitsschutz bis 2030 vorgibt. Ziel ist eine „gesunde Stadt für alle“ mit fairem Zugang zu Gesundheitsangeboten – unabhängig von sozialen oder persönlichen Voraussetzungen.
Die Leitlinie reagiert auf aktuelle Herausforderungen wie Klimawandel, soziale Ungleichheit, demografischen Wandel und steigende psychische Belastungen. Zentrale Schwerpunkte sind Gesundheitsgerechtigkeit und Krisenresilienz.
Fünf Handlungsfelder stehen im Fokus: Klima und Gesundheit, gesundheitsförderliche Lebensverhältnisse, Versorgung und Prävention, psychische Gesundheit sowie Kinder- und Jugendgesundheit. Konkrete Maßnahmen sollen gemeinsam mit Verwaltung, Fachstellen und Bevölkerung umgesetzt werden.
Mehr dazu finden Sie hier im externen Link.
2026
»Ich habe meine Nummer vergessen, darf ich deine haben?«
Kennenlernen und Annähern, sich nahe kommen – eigentlich die natürlichste Sache der Welt, wenn alle Beteiligten es möchten und sich mit der Situation wohlfühlen.
Doch wie ist es, wenn Zeichen und Signale nicht eindeutig oder zu direkt sind oder sogar grenzüberschreitend?
Anhand von Beispielsituationen wollen wir diskutieren und Merkmale analysieren, wann etwas zu weit geht und warum. In einem zweiten Schritt soll es darum gehen zu erkennen,wie eine wirkliche Einladung, aber auch eine Ablehnung ausgedrückt werden kann – sprachlich und körpersprachlich.
Termin: Donnerstag, 23.04.2026, 15.00–17.00 Uhr
Leitung: Barbara Springer, Sexualpädagogisches Team
Ort: Rupprechtstraße 29, Haus der Jugendarbeit
Kosten: 5,– bis 25,– Euro pro Person (nach Selbsteinschätzung, vor Ort zu zahlen)
Anmeldung bis 16.04.2026 unter
089-3162700
Teilnehmer*innenzahl: 8 bis 20 Personen
2026
Workshop für Frauen von 18 -28 (+) Jahren mit psychischen Erkrankungen zur Alltagskompetenz & sexueller Selbstbestimmung
Zielgruppe: Frauen (18 -28 +), psychische Erkrankung
Gruppengröße: 6–8 Teilnehmerinnen
Leitung: Dipl. Soz. Päd. Barbara Springer (Sexualpädagogin) & Dr. med. Cornelia Baur (Ärztin)
Wann: 15.6.2026
Uhrzeit: 14:30 -17:30 (inkl. Pausen)
Wo: Türkenstr. 103, 1. OG
Anmeldung unter:
Anmeldeschluss: 21.05.2026
Kosten: 5 € bis 25 €, nach Selbsteinschaätzung
Ziele des Workshops
Der Workshop vermittelt in kurzer Zeit alltagsnahe Kompetenzen für Selbstbewusstsein, Grenzsetzung und Schutz vor sexuellen Übergriffen. Der Fokus liegt auf Stabilisierung, Selbstbestimmung, Risikokompetenz und konkreten Handlungsplänen (nicht auf Traumaaufarbeitung).
Am Ende des Workshops kann jede Teilnehmerin:
- persönliche Stärken/Ressourcen benennen und als „Stärkenanker“ mitnehmen.
- eigene Frühwarnzeichen (Körper/Emotion) in Grenz- oder Drucksituationen benennen.
- typische Warnsignale/Täterstrategien erkennen.
- ein klares „Nein“ (Wortwahl + Körpersprache) anwenden
- einen persönlichen Mini-Schutz- und Notfallplan ausfüllen.
- passende Hilfewege kennen (intern in der Einrichtung + extern).

