Aktuelles Tourismus
2026
Das Sonnenblumen-Band ist für Menschen mit einer nicht sichtbaren Behinderung gedacht. Sie können damit zeigen, dass sie Unterstützung, Verständnis oder mehr Zeit brauchen. Es wird auch "Sunflower Lanyard" genannt, weil es in London entwickelt wurde. In München erhält man es
- am Flughafen an der Information,
- in der Stadt-Information und der Tourist Information im Rathaus,
- auf dem Oktoberfest an den Informations-Ständen.
2025
Erstmals wird das Bayerische Fernsehen seine Sendung zum Anzapfen des Oktoberfests am 20. September mittags auch in Deutscher Gebärdensprache übertragen. Dazu muss man auf der Fernbedienung mit dem roten Knopf das HbbTV ansteuern.
2024
Am Christkindlmarkt rund um den Marienplatz gibt es auch Stände mit Speisekarten in Brailleschrift und mit niedrigeren Tischen oder Theken: https://www.christkindlmarkt-muenchen.de/informationen/muenchner-christkindlmarkt-barrierefrei
Ebenso kann man auf https://www.christkindlmarkt-muenchen.de/staende/ausstellersuche unter "Angebote" nach "alkoholfreie Getränke", "alkoholfreier Punsch", "Blindensrift", "barrierefrei", "glutenfrei", "vegan" und "Vegetarisch" suchen.
Beschreibung des Christkindlmarkts in einfacher Sprache: https://www.christkindlmarkt-muenchen.de/informationen/der-christkindlmarkt-einfache-sprache
2024
Michael Hausmanninger vom Vorstand des Behindertenbeirates beginnt eine Reihe von Interviews mit den 8 Facharbeitskreisen.
Er möchte damit die wertvolle Arbeit sichtbarer machen
Der Behindertenbeirat hat 8 Facharbeitskreise:
- Arbeit
- Frauen
- Freizeit & Bildung
- Mobilität
- Schule
- Tourismus
- Unterstützungsangebote
- Wohnen
Hier hat er ein Interview mit Monika Burger und Werner Graßl vom Facharbeitskreis Tourismus gemacht.
Klicken Sie auf das Foto, dann geht es zum externen Link auf YouTube:
Direkter Link: https://youtu.be/P2Gncbmm9dw
2024
Alle offiziellen Anbieter von Stadtrundgängen erhielten den Hinweis auf die Elektroleihmobile. So können auch Touristinnen und Touristen diese Fahrzeuge nutzen. Hoffentlich werden dadurch auch mehr Einheimische auf diese bequeme Art der Fortbewegung aufmerksam.
