Vier Menschen mit Behinderungen warten an einer roten Ampel: "Wozu ein Haus? Es reicht völlig an der roten Ampel zu stehen, dann kommt man ja auch irgendwann ins Gespräch"

Quelle: Dirk Meissner

Menschen mit Behinderungen bekommen in München ein barrierefreies Haus zur Stärkung der Community! Jede peer group braucht einen Ort um sich zu stärken. Dieser Ort muss identitätsstiftend sein, man muss ihn selbst verwalten und bespielen können. Nach wie vor gibt es in München für Menschen mit Behinderungen keine Möglichkeit sich in Gruppen an Örtlichkeiten zu treffen, an denen kein Konsumzwang herrscht, oder teure Mieten zu zahlen sind. Die Münchner Szene der Menschen mit Behinderungen erhält das Recht und einen Ort um sich unabhängig auszutauschen und Netzwerke zu bilden.

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