Mit einem Klick auf das Bild können Sie eine Zusammenfassung der Ergebnisse des 2. Gesprächs zwischen Behindertenbeirat, dem Amt für soziale Sicherung und dem Bezirk Oberbayern zu Fragen und Vereinbarungen bezüglich der künftigen Verwaltungspraxis bei der Gewährung von Hilfe zur Pflege lesen oder herunterladen.

Antworten der Politik

Es sind nur noch ca. drei Wochen bis zu den Landtags- und Bezirkswahlen in Bayern und wir haben nun von fast allen Parteien Rückmeldungen zu unseren Wahlforderungen erhalten! Nachfolgend stehen die Antworten als PDF Dokumente zum Download zur Verfügung. Wir haben dabei alle Rückmeldungen als Zitate eingearbeitet, die uns bis heute erreicht haben.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Durchlesen!

Mit einem Klick auf die Bilder stehen die gesammelten Antworten zum Download bereit.

                            

                             

Weiter unten finden Sie nochmal alle Forderungen mit ausführlicher Begründung und in leichter Sprache.

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Der Behindertenbeirat der Landeshauptstadt München hat anlässlich der Landtags- und Bezirkstagswahlen im Herbst dieses Jahres zwei Forderungspapiere präsentiert.

Der Vorstand des Behindertenbeirats hat auch die Parteien in Bayern mit den Forderungen konfrontiert und um inhaltliche Positionierung gebeten. Es ist geplant die Stellungnahmen im Interesse der wahlberechtigten und nicht wahlberechtigten Menschen mit Behinderungen in München auf den Plattformen des Behindertenbeirats und des Behindertenbeauftragten zu veröffentlichen.

Die Forderungen wurden auch in leichte Sprache übersetzt.

Mit einem Klick auf die Bilder stehen die Forderungen zum Download bereit.

                    

In leichter Sprache:

                  

Guter Wohnungsbau und Inklusion - das darf sich nicht ausschließen!

Mit dieser Haltung hat Frau Malburg (stellv. Vorsitzende des FAK Wohnen im Behindertenbeirat) den Behindertenbeirat in der Jury zum "Ehrenpreis für guten Wohnungsbau 2018" vertreten.

Damit Architekten und Bauträger auch dafür gewürdigt werden, wenn sie Inklusion und Barrierefreiheit mitgedacht und umgesetzt haben, war der Behindertenbeirat bei diesem Wettbewerb beteiligt.

Unter nachfolgendem Link können die Ergebnisse nachgelesen werden:

Die Ausstellung „Mensch, Arbeit, Handicap“ des Referats für Arbeit und Wirtschaft will auf die Arbeitswelten und Potenziale von Menschen mit Behinderungen aufmerksam machen. Die Präsentation entspringt einem Wettbewerb der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege.

Bei der Ausstellungseröffnung hielt Vorstandsmitglied Cornelia von Pappenheim ein Grußwort für den Behindertenbeirat: 

"[...]Diese Ausstellung macht Mut und zeigt, was Menschen mit Behinderungen alles machen und erreichen können. Und ich hoffe, dass noch sehr viele Münchnerinnen und Münchner diese Ausstellung sehen werden.
Aber die Fotos dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich bei den dargestellten Personen im Wesentlichen um besonders tolle Einzelfälle handelt. Sie zeigen Menschen, die mit Glück, UnterstützerInnen, persönlichem Willen und Durchhaltevermögen ihren Weg trotz aller Widerstände gehen. Das was hier auf den Fotos so selbstverständlich wirkt, ist für die meisten Menschen mit Behinderungen eben keine Selbstverständlichkeit.[...]"

Zu sehen ist die Ausstellung im Foyer im Erdgeschoss des Referats für Arbeit und Wirtschaft in der Herzog-Wilhelm-Straße 1, von Mittwoch, 18. Juli, bis Dienstag, 14. August, montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 15 Uhr.

Quelle: Behindertenbeirat

 

 

 

Sozialministerin Schreyer erstmals bei Sitzung des Runden Tisches Bürgerschaftliches Engagement: „Wir wollen noch mehr Menschen mit Behinderung ein ehrenamtliches Engagement ermöglichen“

Heute hat der Runde Tisch Bürgerschaftliches Engagement erstmals unter Leitung von Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer getagt. Ein Schwerpunkt war die Frage, wie man noch mehr Menschen mit Behinderung den Zugang zu einem Ehrenamt ermöglicht. „Mir ist es wichtig, dass alle Menschen die Möglichkeit haben, sich aktiv in unsere Gemeinschaft einzubringen. Das gilt insbesondere auch für Menschen mit Behinderung. Die meisten von ihnen wollen nicht nur Hilfeempfänger sein. Sie wollen und können ihre Fähigkeiten und Stärken für andere einsetzen. Sich sinnvoll betätigen, sich als wichtig und wertvoll für andere erleben, Neues lernen, Kontakte knüpfen, das gilt für sie genauso wie für jeden anderen, der sich ehrenamtlich einbringt“, betonte die Ministerin.